BURN-IN Newsletter

dok3na UMA meets cityscapes

Der Glaube versetzt Berge.

Matthäus 21, 18-22 | Bibel

Mit der Dok3ina UMA und den cityscapes begibt sich BURN-IN in der Septemberausstellung in unbekannte Areale, den tief verwurzelten Glaubenssätzen. Sie stellen die innere "Landkarte" des Menschen dar und sind das Ergebnis des Erlebten und Gefühlten. Sie sind uns meist gar nicht bewusst, aber in einer "grenzenlosen Bibliothek" gespeichert.

Glaubenssätze
Grenzen
Perspektiven
Horizonte

BURN-IN dok3na UMA Nr. 6 | Tomislav Sabolic
Deutsch

Tomislav Sabolic (HR)

Sabolić wurde 1971 in Varaždin (HR) geboren und studierte bei Prof. Mersad Berber von 1990-93 Kunst. Sein bemerkenswertes Talent wurde von seinen Professoren besonders gefördert und sie ermutigten ihn eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen.  Ab 1993 widmet sich Sabolić vollständig der Malerei und organisiert bereits 1997 seine erste Einzelausstellung. Bis heute folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Kroatien, Slowenien, Tschechien, Indonesien, Deutschland und Österreich. Sabolić arbeitet meist in Öltechnik auf Leinwand oder Holzpanelen. Sanfte, harmonische Beige- und Grautöne bilden die Basis, akzentuiert durch ein bestimmendes Schwarz oder eine andere parzielle Kolorierung. Mit der Synthese aus abstrakter Strukturen und Fragmenten schafft  Sabolić einzigartige Kompositionen mit hohem Wiedererkennungswert. Oft wirft er einen surrealistischen Blick auf die Welt und lässt bei den Stadtansichten seine starke Verbindung zu seiner Heimatstadt Varaždin erkennen. Er ist Mitglied einiger Künstlervereinigungen im In- und Ausland, darunter LUV und der KUD Varteks, und engagiert sich bei namhaften humanitären Veranstaltungen. Er lebt und arbeitet in Varaždin.

Neue Öffnungszeiten bei BURN-IN | Ab September 2018 auch an Samstagen geöffnet | Sommerferien 13.-31.8.2018

Wir ändern ab 17.7.2018 unsere Öffnungszeiten und stehen Ihnen ab diesem Zeitpunkt dienstags  bis freitags von 10-12 Uhr und 13-18 Uhr bzw. nach telefonsicher Vereinbarung zur Verfügung.

Ab Sept.  2018 öffnen wir auch an Samstagen zwischen 10 und 15 Uhr.  Das bedeutet noch mehr Kundenservice bei BURN-IN!

Wir freuen uns auf Sie!

Sommerferien 13.-31.8.2018

 

Sommerferien | neue Öffnungszeiten
Deutsch

life on the run

Anderen kannst Du oft entfliehen, Dir selbst nie.

Publilius Syrus, römischer Moralist, Aphoristiker und Possenschreiber

In einer sich ständig weiterentwickelnden Gesellschaft verschwinden trotz segenswerter Entdeckungen und Erkenntnisse oftmals moralische Werte. Gleichgültigkeit und Gewalt steigen. Sowohl anderen als auch sich selbst gegenüber. Flucht scheint oftmals die einzig mögliche Reaktion.

In dieser Situation spielt Kunst eine unersetzliche Rolle.

BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
BURN-IN Life on the run
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BURN-IN Life on the run
BURN-IN Tatiana Siedlova
BURN-IN Vernissage Life on the run | Siedlova, Navrotskyi Juli 2018
Deutsch

Igor Navrotskyi (SK)

Igor Navrotskyi wurde 1971 in Nitra (SK) geboren und studierte von 1992 bis 1998 an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur in Kiew, wo er seine Frau Tatjana Siedlova kennenlernte. Nach Abschluss des Studiums wurde sie Mitglied der Vereinigung der bildenden Künstler in der Ukraine und später in der Slowakei.

Navrotskyi nahm gemeinsam mit Siedlova an zahlreichen Ausstellungen und Wettbewerben in der Ukraine, Italien, Tschechischen Republik und der Slovakei teil, darunter  u.a. den Perla dell'Adriatico (IT), PREMIO CITTA’ DI PORTO SANT’ELPIDIO (IT), PREMIO INTERNAZIONALE D’ARTE “PERLA DELL’ADRIATICO (IT), WorldART (SLO) sowie die Ausstellungen in den Galerien DARTE, ARTIN, MAX, ART, DNM, der Regional Research Library und die Kooperation zwischen DARTE, Playboy und Fashion TV.

Tatiana Siedlova (SK)

Tatjana Siedlova wurde 1975 in Nitra (SK) geboren und studierte von 1992 bis 1998 an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur in Kiew, wo sie Igor Navrotskyi kennenlernte. Nach Abschluss des Studiums wurde sie Mitglied der Vereinigung der bildenden Künstler in der Ukraine und später in der Slowakei.

Siedlova nahm gemeinsam mit Navrotskyi an zahlreichen Ausstellungen und Wettbewerben in der Ukraine, Italien, Tschechischen Republik und der Slovakei teil, darunter  u.a. den Perla dell'Adriatico (IT), PREMIO CITTA’ DI PORTO SANT’ELPIDIO (IT), PREMIO INTERNAZIONALE D’ARTE “PERLA DELL’ADRIATICO (IT), WorldART (SLO) sowie die Ausstellungen in den Galerien DARTE, ARTIN, MAX, ART, DNM, der Regional Research Library und die Kooperation zwischen DARTE, Playboy und Fashion TV.

Impressionen Sommerfest von 6 Galerien rund um den St. Elisabeth-Platz | 30.7.2018, 19 Uhr

Trotz drückendster Hitze flanierten zahlreiche Sammler und Kunstinteressierte rund um die sich neu entwickelnde Galeriemeile am St. Elisabeth Platz. 

Erfolgreiche Premiere und volles Haus auch bei uns!

"Life on the run" fand ein sensationelles Echo und unsere Bar verführte unsere Besucher zum Verweilen fast bis Mitternacht! 

Einladung

Nutzen Sie die Chance und lernen Sie das gesamte Kunst-Spektrum rund um den St. Elisabeth-Platz kennen und feiern Sie mit uns!

Teilnehmende Galerien:

BURN-IN Sommerfest | Core Values | #wasstecktdahinter
BURN-IN | Sonja Dolzer | Barbara Neuroth
BURN-IN Sommerfest | Sonja Dolzer | Barbara Neuroth
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018
BURN-IN Galerien-Sommerfest 30.7.2018 | Ausstellung + Preisliste
St. Elisabeth Kirche, Wien | Galerien-Sommerfest 30.7.2018
Deutsch

Juxtaposition

kontrastierendes Nebeneinander!
 

Geballte BURN-IN Power aus 8 Ausstellungen von 6 Künstlern aus den USA, Spanien, Schweiz und Österreich.

In der aktuellen, international besetzten  Juni Ausstellung kuratiert die zeitgenössische Wiener Galerie mutig kontrastierende Positionen und kreiert damit die stimmige Juxtaposition.

BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
BURN-IN Juxtaposition 6/2018
Deutsch

DG Smalling (US)

DG Smalling wurde in Oklahoma geboren und lebte mit seiner Familie ab dem Alter von 8 Jahren in der Schweiz, Kamerun und Südafrika. Abgesehen von seiner Choctaw-Herkunft prägten verschiedene internationale kulturelle Erfahrungen und künstlerische Ausbildungen seine Jugend. Den Einfluss der europäischen Kultur bezeichnet er auch selbst als ausschlaggebend für seine künstlerische Entwicklung.

Nach seinem Highschool-Abschluss in Südafrika schloss er sein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Oklahoma ab.

In seinem Büro im Oklahoma Justizgebäude arbeitet er am jährlichen Sovereignty Symposium und vertritt die Belange seines Choctaw-Stamms. 

Mischa Erben (AT)

Mischa Erben wurde 1957 in Wien geboren und ist seit über 30 Jahren als selbständiger Fotograf tätig. Im Jahre 1983 hat er, gemeinsam mit einer Gruppe von jungen Künstlern, die Fotogalerie Wien (im WUK) gegründet und war Mitarbeiter und teilweise auch Leiter der Galerie. Nach einigen Jahren der intensiven Zusammenarbeit hat er den Schwerpunkt der fotografischen Tätigkeit auf die Berufsfotografie gelegt, vorwiegend als Architektur- und Portraitfotograf gearbeitet, seine künstlerischen Arbeiten jedoch immer konsequent weitergeführt und in den letzten Jahren stark in den Vordergrund gerückt. 

Erben verfolgt vier unterschiedliche künstlerische Projekte. "Zeit ins Bild" Familienportraits 1993 bis heute, Tango/e/motion (Menschen in Bewegung, ab 2011), das Projekt SAMENBANK (Fruchtstände, ab Mitte 2015) und NEVER/FORGET/WHY (Erinnerungsprojekt an 15.000 jüdische Kinder, die in Theresienstadt interniert waren | ab 2014)

Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten stammen aus dem Kunst-Projekt SAMENBANK und zeigen Fruchtstände, deren getrocknete Hüllen oft skurrile Formen annehmen. Indem er sie auf neutralen Hintergrund setzt, löst er sie aus ihrem gewohnten Kontext und entzieht sie somit jedem Größenvergleich. Dadurch lässt er sie als Skulpturen erscheinen. 

Erben veröffentlichte zahlreiche Kataloge (Neue Fotografie aus Wien, Wiener Fotografie Teil 3, Zeit ins Bild  |Familienportraits 1993-2013, NOW Fotografie der Gegenwart) und nahm an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.

Marifé Nuñez (ES)

geboren in Cordoba, studierte Grafik in Malaga und an der School of Commited Arts in London sowie Fotografie an der Academy Aula 7 in Malaga. Sie absolvierte auch ein Marketing-Studium, das sie mit dem Masterdegree abschloss. Ihre künstlerischen Arbeiten leben von Transparenz in Collagetechnik und gemaltem Untergrund den sie mit Fotografie kombiniert.

Philomena Pichler (AT)

„Der Wald legt das Lauschen nahe“
Hermann Hesse

... und Philomena Pichler lädt die Betrachter zum sinnlichen Sehen ein. Die österreichische Malerin ist Autodidaktin und wurde 1947 in St. Johann in Tirol geboren und erhielt bereits 1964 den Anerkennungspreis des Kölner Stadtanzeigers. Anschließend absolvierte die Querdenkerin Seminare bei Prof. Opperer und Prof. Otte (Salzburg) und Prof. Gerald Nitsche (Innsbruck). Drei Semester Lithographie & Steindruck bei Mag. Doz. Wojtek Krzywoblocki, Mag. Lebzelter und Mag. Dr. Kodera (Wien) vervollständigten die Ausbildung.

Die Objektkunst wurde zum bedeutenden Element des Œuvres. Abstraktion und Figuration ergänzen einander und bilden ein harmonisches Ganzes. Der Farbfokus liegt auf gelb, rot, blau, weiß und schwarz. 

Ernst Platt (AT)

In völlig klarer reduzierter Ölmalerei präsentiert Platt seine Figuren wie auf einer Bühne. Die marmornen Körperformen wirken haptisch, fast skulptural, wie in der griechischen Plastik in Bewegung und Gegenbewegung. Gesichter kommen selten vor, die Anonymität der Personen bleibt gewahrt. Die Figuren sind zwar in ihrer Bewegung festgehalten, strahlen aber trotzdem konzentrierte Ruhe aus.

Ingeborg Rauss (AT)

Ingeborg Rauss geboren in Linz, absolvierte wirtschaftliche Ausbildungen an der Handelsschule Linz und an der Europäischen Sekretärinnen-Akademie in Wien. 1994-2000 studierte sie Malerei bei Prof. Jacobo Borges an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. 1997-2000 absolvierte sie den Universitätslehrgang an der Kunstuniversität Linz in Aktzeichnung/Aktmalerei bei Prof. Dietmar Brehm. 2001-2006 studierte sie Kunstwissenschaft und Philosophie an der Katholisch-theologischen Universität Linz, 2007-2011 Malerei an der Akademie für Malerei Berlin als Meisterschülerin von Ute Wöllmann. Sie ist Gastdozentin an der Akademie für Malerei in Berlin.

 

Einladung: Künstlergespräch: Skorecz und Erben | 29.5.2018, 18:30 Uhr

Was Sie schon immer über Botanische Malerei und Fotografie wissen wollten....

Auf vielfachen Wunsch ist es BURN-IN gelungen ein zusätzliches Künstlergespräch zur laufenden Ausstellung in der Galerie zu arrangieren.

Nutzen Sie die Chance und erfahren Sie direkt von den Akteuren allerlei Interessantes über die Botanische Malerei und Fotografie, das spannende Ausstellungskonzept, das Projekt Samenbank und die Visionen und weiteren Pläne für die Zukunft.

BURN-IN Mischa Skorecz Mischa Erben | Mohn
Deutsch

Botanische Malerei und Fotografie im Dialog

Zündender Transfer | Station V

Die Natur ist die Künstlerin,
aber der Mensch ist der Erkennende!

Christa Schyboll

Im Wonnemonat Mai präsentiert BURN-IN zwei Kunstschaffende, die zu diesen perfekt Erkennenden gehören, es gleichzeitig aber auch ganz genau verstehen, das Erkannte im jeweiligen Genre künstlerisch perfekt zu inszenieren und mit viel Empathie auf Blatt oder Papier zu bringen.

Deutsch

Mischa Erben (AT)

Mischa Erben wurde 1957 in Wien geboren und ist seit über 30 Jahren als selbständiger Fotograf tätig. Im Jahre 1983 hat er, gemeinsam mit einer Gruppe von jungen Künstlern, die Fotogalerie Wien (im WUK) gegründet und war Mitarbeiter und teilweise auch Leiter der Galerie. Nach einigen Jahren der intensiven Zusammenarbeit hat er den Schwerpunkt der fotografischen Tätigkeit auf die Berufsfotografie gelegt, vorwiegend als Architektur- und Portraitfotograf gearbeitet, seine künstlerischen Arbeiten jedoch immer konsequent weitergeführt und in den letzten Jahren stark in den Vordergrund gerückt. 

Erben verfolgt vier unterschiedliche künstlerische Projekte. "Zeit ins Bild" Familienportraits 1993 bis heute, Tango/e/motion (Menschen in Bewegung, ab 2011), das Projekt SAMENBANK (Fruchtstände, ab Mitte 2015) und NEVER/FORGET/WHY (Erinnerungsprojekt an 15.000 jüdische Kinder, die in Theresienstadt interniert waren | ab 2014)

Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten stammen aus dem Kunst-Projekt SAMENBANK und zeigen Fruchtstände, deren getrocknete Hüllen oft skurrile Formen annehmen. Indem er sie auf neutralen Hintergrund setzt, löst er sie aus ihrem gewohnten Kontext und entzieht sie somit jedem Größenvergleich. Dadurch lässt er sie als Skulpturen erscheinen. 

Erben veröffentlichte zahlreiche Kataloge (Neue Fotografie aus Wien, Wiener Fotografie Teil 3, Zeit ins Bild  |Familienportraits 1993-2013, NOW Fotografie der Gegenwart) und nahm an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.

Mischa Skorecz (AT)

Lunaria rediviva | ausdauerndes Silberblatt

Mischa Skorecz wurde 1952 in Wien geboren. Sie wirkte im "vorigen" Leben als Lehrerin und Psychotherapeutin und studierte Malerei bei Giselbert Hoke.

2009 lernte Skorecz die botanische Malerei bei Margareta Pertl kennen und war augenblicklich von der  jahrhundertealten Tradition fasziniert.  Ursprünglich diente sie der Dokumentation auf wissenschaftlichen, weltweiten Expeditionen. Alexander von Humboldt, George Foster und Charles Darwin wurden stets von Zeichnern begleitet, die ihre "Funde" penibel dokumentierten. Maria Sibylla Merian war eine der ersten Künstlerinnen und Naturforscherinnen auf diesem Gebiet.

Skorecz  findet die einzelnen, oft winzig kleinen Objekte wie Samen oder Samenkapsel ebenfalls auf  Reisen, oftmals aber auch bei täglichen Spaziergängen in der Umgebung. Die botanische Malerei, die aktuell eine weltweite Renaissance erlebt, wurde schließlich zum zentralen Element ihrer Arbeit. Es entstand ein wahres Konvolut an "botanischen Werken".  Mit Bleistift, Farbe, Pinsel,  Lupe und Mikroskop werden die einzigartigen Nano-Naturwelten akribisch inspiziert und mit einem hohen Maß an Empathie und Geduld aquarelliert. In allen Arbeiten spiegelt sich stets die vollkommene Schönheit, Feinheit und Pracht der Natur. 

Das Illustrieren von Büchern und Lehraufträge bei der internationalen Sommerakademie Südsteiermark und Stift Geras runden das Portfolio von Skorecz ab. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien. Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen in Österreich. 

 

test

test

Die Destruktion als Ursache des Werdens

BURN-IN traf Stefan Korinek im Frühjahr 2017 auf einer Vernissage im Atelier BernARTgasse, wo er mit Matthias Kretschmer seine „LichtGestalten“ präsentierte. Der anschließende Atelierbesuch in Stockerau und das spannenden Interview überzeugte uns. Gemeinsam entwickelten wir das Ausstellungskonzept zur BURN-IN Ausstellung DIE DESTRUKTION ALS URSACHE DES WERDENS. 

Stefan Korinek, Renate Polzer, Sonja Dolzer,
Sonja Dolzer
Stefan Korinek
Stefan Korinek
Stefan Korinek
reformARTunit
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BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
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BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
BURN-IN Stefan Korinek Lichtkunst 11/2017
Deutsch

Stefan Korinek (AT)

Stefan Korinek wurde 1963 im Weinviertel/Österreich geboren.

Nach der Fotografie, der Malerei und der Keramik ist er vor ca. 20 Jahren beim Kupfer angekommen.

„Die meisten Ideen, meine Bilder betreffend, träume ich. Ich habe immer einen Skizzenblock am Nachttisch liegen.“ Wie Gerhard Roth sagt: „Der Traum ist ein verschlossener Brief, dessen Inhalt du schon kennst.“

In Korineks Kunst verbindet sich Ornamentik mit symbolischer Funktion und philosophischem Hintergrund. Die Ornamente heben sich deutlich vom Hintergrund ab und erzeugen eine starke 3-Dimensionalität, wie sie bei herkömmlichen Ornamenten nicht zu finden ist. Diese Illusion ergibt sich nicht nur durch die durchscheinende Beleuchtung, sondern auch durch die Anordnung der Muster. Die oft scheinbar serielle Darstellung entpuppt sich bei näherer Betrachtung durch verschiedene Blickwinkel als variantenreiche Verwendung der Formen.

Strichzeichen wie im I-Ging verwendet er ebenso wie nach dem Prinzip der Natur entwickelte Ammonitenformen oder Diamantschliff. Die Strukturen eines Blattes verstecken sich in ornamentaler Auflösung, „little boxes“ ordnen sich zu Vexierbildern und Inselformen lösen sich aus der strengen Ornamentik. Seiner spirituellen Einstellung entspricht auch die Metatron-Darstellung des Engels von Anfang und Ende.