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Irrgarten
01.12.2015 bis 28.01.2016

Vernissage
03
Dez 2015
19:00
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Haupt-Reiter

BURN-IN Ausstellung Irrgarten

 

Verlängerung der Ausstellung bis 28.01.2016

Die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation ist geprägt durch Instabilität, Unsicherheit und teilweise sogar Chaos. Alle sehnen sich nach neuen Perspektiven und suchen nach neuen Horizonten.

Mit der Dezember Ausstellung, die BURN-IN gemeinsam mit Annemarie Ambrosoli kuratierte, beschließt die Galerie & Denkfabrik den Jahresreigen des "Ariadne Fadens" und findet gemeinsam mit 7 italienischen Künstlern den "Weg aus dem Irrgarten" und schafft einen spannungsgeladenen Kunstraum, der mit eigenständigen Positionen zum sinnlichen Dolce Vita Kunstgenuss verführt.

Für Unternehmen


Derzeit werden weltweit ca. 1-2% aller Medienspendings in Kunst-Sponsoring investiert, Tendenz steigend. Mit den praxiserprobten BURN-IN Kunst-Branding und Creative Place-Making Konzepten zeigt die Denk- & Do-Fabrik erfolgsversprechende Kommunikations- und Markenstrategien, die nachhaltig für Unternehmen, Kommunen, Künstler und Gesellschaft wirken, wesentlich spürbarer wahrgenommen und in den Köpfen der Leute verankert werden. Das strategische Zusammenspiel zwischen Kunst und Unternehmensentwicklung wirkt. Werbe-Overflow und Reaktanz treten in den Hintergrund.

Ein höchst inspirierender und ästetischer Ausweg aus dem omnipräsenten [Kommunikations] Irrgarten. 

Näheres dazu erfahren Sie bei der Ausstellungseröffnung oder einem persönlichen Gespräch.

Künstler Info

Marco Catellani (IT)

studierte am Art Institute "G. Chierici" in Reggio Emilia - Fachrichtung Keramik, wo er Kurse von Vivaldo Fornaciari, Giannino Tamagnini und Gigi Ferretti, belegte. Inzwischen ist sein künstlerisches Medium die Malerei. Seit 2006 widmet er sich ausschliesslich der künstlerischen Forschung. Die Entwicklung seiner Kunst führte ihn über klassische Themen in die Abstraktion bis hin zur zeitgenössischen Pop-Art. Innerhalb dieser Richtung geht er einen ganz eigenen Weg, auf dem sich die Doppellinie als sein Markenzeichen entwickelt hat. Cattelanis roboterartige Figuren bewegen sich auf monochromem, oft schwarzem Grund und sind mit seinen markanten Doppellinien eingefasst.

Rita Mangano (IT)

studierte Psychologie und ist freischaffende Künstlerin.

Sie arbeitet seit 30 Jahren an Humanisierungs-Projekten in Krankenhäusern. In diesem Zusammenhang schafft sie, über große Wände verteilt, Werke, die Gelassenheit und Freude ausstrahlen und den Betrachter entspannen aber auch anregen - ein perfektes Ambiente für Kranke und Genesende.

Die großformatigen Acrylbilder der Künstlerin geben eine unberührte Natur wieder. Wie in einem botanischen Bilderbuch spiegeln diese Arbeiten konkrete idealistische Abbildungen von Blumen, Blättern und verschiedenen Tieren.

Aldo Pallaro (IT)

absolvierte ein Studium an den Kunstakademien von Padua und Venedig wo er sich der angewandten Kunst widmete. Ab 1999 zeigt er seine Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sowie bei Symposien wo er auch zahlreiche Auszeichnungen gewann. Nach einer ersten hyperrealistischen und Porträt-Phase fand er eine neue Orientierung in der Natur, wo der Baum der Mittelpunkt seiner Kunst wird.

Er öffnet Stämme, die ihre Geschichte von Knoten, Jahresringen, sowie schwierigen und ruhigen Jahren erzählen. Wie Fächer streben die angeschnittenen Stämme auseinander, andere bilden, kunstvoll in Falten geworfen, fast florale Formen aus der Natur.

Nino Perrone (IT)

wurde in Bari geboren, wo er lebt und arbeitet. Schon im Alter von 15 Jahren erlernte er im Atelier des Bildhauers Antonio Bibbò die verschiedenen Techniken der Bildhauerei. Er studierte am staatlichen Kunstinstitut bei den Professoren Vito Stifano, Alberto Bona und Franco Schuh. Parallel zu seiner Leidenschaft für die Bildhauerei wurde die Malerei, vor allem die intensiven Studien der Farben ein wichtiger Teil seiner künstlerischen Arbeit.

Wie die Maler des Impressionismus arbeitet Perrone mit Licht und atmosphärischen Bedingungen, die er aber in völlig abstrakte Malerei umsetzt. Dadurch entstehen Werke in zeitgenössischer all-over-Malerei, bei denen er Farbstriche über die ganze Leinwand verteilt und allen Teilen gleiche Wichtigkeit zukommen lässt.

Minori Shimizu (IT)

wurde in Kyoto (Japan) geboren und lebt zur Zeit in Bologna. Sie ist die Enkelin von Kyo Araki, Gründerin der Kyo Origami. Sie hat die Origami-Kunst schon in frühester Kindheit von ihrer Oma gelernt. Ihre Bücher mit Abbildungen von Fabeln und Legenden der spirituellen Poesie Japans sind eine Quelle und Inspiration für Shimizus Malerei.

Die komplexe Kunst des Papierfaltens setzt sich in den Malerei-Collagen der Künstlerin fort. Wie im japanischen Holzschnitt entstehen bei ihr Origami-Figuren wie mit klaren Linien gezeichnet und mit Mustern bemalt. Die Formen sind stilisiert und es gibt keine Perspektive, räumliche Illusion entsteht aus überlagerten Collage-Teilen.

Franco Trevisan (IT)

Maler, Bildhauer, Medailleur und Kupferstecher, erhielt seine künstlerische Ausbildung am Art Institut „Pietro Selcatico“ in Padua. Er absolvierte die internationale Schule für Grafik in Venedig, wo er auch seine Karriere als Bildhauer startete. Seit 1965 stellt er international in Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. mit der Gruppo di Artisti della Saccisica aus. 2015 erhielt der Künstler den 1. Preis für Skulptur beim Kunstpreis Capitolium in Rom.

Seine idealisierten schlanken Frauengestalten stehen den Bronzefiguren des Jugendstils nahe und halten einen Augenblick der Bewegung fest. In den grazilen Figuren in tänzerischem Stil betont Trevisan das Elegant- Körperhafte der naturalistischen Bronzen.

Tiziana Trezzi (IT)

besuchte nach der Kunstschule die Akademie der Schönen Künste von Brera und schloss 1977 ihr Studium mit Auszeichnung ab. Ihre realistischen Frauenporträts stellt sie in konstruierte Räume - in „Irrgärten“, von denen sie teilweise auch durchdrungen werden - ein spannender Gegensatz. Die Abgebildeten suchen entweder den direkten Blickkontakt zum Betrachter, ziehen ihn in ihren Bann, oder wenden sich völlig ab. Sowohl sehr emotionale als auch völlig emotionslose Gesichter geben dem Betrachter Rätsel auf. Der Versuch einer psychologischen Deutung ist fast unumgänglich. Wie sie selbst sagt, startet sie immer von der Realität und dem Menschen, der ihr widersprüchlich und unerklärlich scheint.