• BURN-IN Juxtaposition 6/2018
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Juxtaposition

Haupt-Reiter

BURN-IN Juxtaposition 6/2018

kontrastierendes Nebeneinander!
 

Geballte BURN-IN Power aus 8 Ausstellungen von 6 Künstlern aus den USA, Spanien, Schweiz und Österreich.

In der aktuellen, international besetzten  Juni Ausstellung kuratiert die zeitgenössische Wiener Galerie mutig kontrastierende Positionen und kreiert damit die stimmige Juxtaposition.

Durch das kontrastierende Nebeneinander entsteht ein ganz neues Ambiente in den historischen Galerieräumlichkeiten, das mit dem Betrachter augenblicklich in einen Dialog tritt.  Die räumliche „Komposition“ versprüht ihren  Charme und beweist, dass die Diversität der Kunstwerke dynamisch Spannung aufbaut, aktiviert und zu etwas Besonderem wird.

Ihnen gefallen unsere Ausstellungen? Sie möchten Ihre Räumlichkeiten neu bespielen?  Planen eine Ausstellung in Ihrer Organisation? Suchen professionelle Unterstützung bei Ihren Kunstinvestments?
 

Dann kontaktieren Sie uns und vereinbaren einen Termin entweder bei uns in der Galerie, bei Ihnen Zuhause oder in Ihrem Unternehmen. 

BURN-IN liefert maßgeschneiderte Konzepte inkl. 2D oder 3D Visualisierungen und das korrespondierende Angebot.

 

TiPP 

Bitte beachten Sie die Neubewertung der Arbeiten von DG Smalling und Ernst Platt. BURN-IN reduziert die Preise um 30%. Eine wirklich tolle Chance für unsere Sammler und Interessenten.

Hintergrundinfos zu den vergangen Ausstellungen inkl. Werkslisten und Exposés:


Achtung: Im Juni wird  keine Vernissage stattfinden. Führungen außerhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage. 

 

 

DG Smalling (US)

DG Smalling wurde in Oklahoma geboren und lebte mit seiner Familie ab dem Alter von 8 Jahren in der Schweiz, Kamerun und Südafrika. Abgesehen von seiner Choctaw-Herkunft prägten verschiedene internationale kulturelle Erfahrungen und künstlerische Ausbildungen seine Jugend. Den Einfluss der europäischen Kultur bezeichnet er auch selbst als ausschlaggebend für seine künstlerische Entwicklung.

Nach seinem Highschool-Abschluss in Südafrika schloss er sein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Oklahoma ab.

In seinem Büro im Oklahoma Justizgebäude arbeitet er am jährlichen Sovereignty Symposium und vertritt die Belange seines Choctaw-Stamms. 

Mischa Erben (AT)

Mischa Erben wurde 1957 in Wien geboren und ist seit über 30 Jahren als selbständiger Fotograf tätig. Im Jahre 1983 hat er, gemeinsam mit einer Gruppe von jungen Künstlern, die Fotogalerie Wien (im WUK) gegründet und war Mitarbeiter und teilweise auch Leiter der Galerie. Nach einigen Jahren der intensiven Zusammenarbeit hat er den Schwerpunkt der fotografischen Tätigkeit auf die Berufsfotografie gelegt, vorwiegend als Architektur- und Portraitfotograf gearbeitet, seine künstlerischen Arbeiten jedoch immer konsequent weitergeführt und in den letzten Jahren stark in den Vordergrund gerückt. 

Erben verfolgt vier unterschiedliche künstlerische Projekte. "Zeit ins Bild" Familienportraits 1993 bis heute, Tango/e/motion (Menschen in Bewegung, ab 2011), das Projekt SAMENBANK (Fruchtstände, ab Mitte 2015) und NEVER/FORGET/WHY (Erinnerungsprojekt an 15.000 jüdische Kinder, die in Theresienstadt interniert waren | ab 2014)

Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten stammen aus dem Kunst-Projekt SAMENBANK und zeigen Fruchtstände, deren getrocknete Hüllen oft skurrile Formen annehmen. Indem er sie auf neutralen Hintergrund setzt, löst er sie aus ihrem gewohnten Kontext und entzieht sie somit jedem Größenvergleich. Dadurch lässt er sie als Skulpturen erscheinen. 

Erben veröffentlichte zahlreiche Kataloge (Neue Fotografie aus Wien, Wiener Fotografie Teil 3, Zeit ins Bild  |Familienportraits 1993-2013, NOW Fotografie der Gegenwart) und nahm an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.

Marifé Nuñez (ES)

geboren in Cordoba, studierte Grafik in Malaga und an der School of Commited Arts in London sowie Fotografie an der Academy Aula 7 in Malaga. Sie absolvierte auch ein Marketing-Studium, das sie mit dem Masterdegree abschloss. Ihre künstlerischen Arbeiten leben von Transparenz in Collagetechnik und gemaltem Untergrund den sie mit Fotografie kombiniert.

Philomena Pichler (AT)

„Der Wald legt das Lauschen nahe“
Hermann Hesse

... und Philomena Pichler lädt die Betrachter zum sinnlichen Sehen ein. Die österreichische Malerin ist Autodidaktin und wurde 1947 in St. Johann in Tirol geboren und erhielt bereits 1964 den Anerkennungspreis des Kölner Stadtanzeigers. Anschließend absolvierte die Querdenkerin Seminare bei Prof. Opperer und Prof. Otte (Salzburg) und Prof. Gerald Nitsche (Innsbruck). Drei Semester Lithographie & Steindruck bei Mag. Doz. Wojtek Krzywoblocki, Mag. Lebzelter und Mag. Dr. Kodera (Wien) vervollständigten die Ausbildung.

Die Objektkunst wurde zum bedeutenden Element des Œuvres. Abstraktion und Figuration ergänzen einander und bilden ein harmonisches Ganzes. Der Farbfokus liegt auf gelb, rot, blau, weiß und schwarz. 

Ernst Platt (AT)

In völlig klarer reduzierter Ölmalerei präsentiert Platt seine Figuren wie auf einer Bühne. Die marmornen Körperformen wirken haptisch, fast skulptural, wie in der griechischen Plastik in Bewegung und Gegenbewegung. Gesichter kommen selten vor, die Anonymität der Personen bleibt gewahrt. Die Figuren sind zwar in ihrer Bewegung festgehalten, strahlen aber trotzdem konzentrierte Ruhe aus.

Ingeborg Rauss (AT)

Ingeborg Rauss geboren in Linz, absolvierte wirtschaftliche Ausbildungen an der Handelsschule Linz und an der Europäischen Sekretärinnen-Akademie in Wien. 1994-2000 studierte sie Malerei bei Prof. Jacobo Borges an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. 1997-2000 absolvierte sie den Universitätslehrgang an der Kunstuniversität Linz in Aktzeichnung/Aktmalerei bei Prof. Dietmar Brehm. 2001-2006 studierte sie Kunstwissenschaft und Philosophie an der Katholisch-theologischen Universität Linz, 2007-2011 Malerei an der Akademie für Malerei Berlin als Meisterschülerin von Ute Wöllmann. Sie ist Gastdozentin an der Akademie für Malerei in Berlin.