Kunst-Branding

Haupt-Reiter

Fühlen Sie sich als Unternehmer gefangen in Ihren gewohnten Bahnen?

Zerbrechen Sie sich den Kopf, wie Sie in Ihr Unternehmen Kultur bringen, Mitarbeiter motivieren und Kunden binden können? 

Suchen Sie als Künstler neue Herausforderungen, externe Impulse, neue Wege, damit Einzigartiges entstehen kann?

Haben Sie die Vision einer professionellen, vertrauensvollen Beratung & Vertretung, die Ihnen Vieles abnimmt? 

Dann begeben Sie sich auf die abenteuerliche BURN-IN  Kunst-Branding Reise und verlassen bestehende Trampelpfade.

Prolog | Die BURN-IN Heldenreise | Let the journey begin 

Lebendige, facettenreichen  Unternehmenskulturen stellen einen wichtigen Wert für Unternehmen dar. Diversity spielt gerade in Zeiten großer Umbrüche wie die aktuelle Völkerwanderung eine entscheidende Rolle. Die Herausforderung aller fusst auf dem Erkennen und Ausloten der Fähigkeiten und  Potenziale von Mitarbeitern und der optimalen Zusammensetzung von Teams.

BURN-IN liebt Storytelling & das Eisberg-Modell

Impressionen

Das Eisberg-Modell, das sich auf die allgemeine Theorie von Sigmund Freud stützt, gehört zu den wesentlichen Säulen der Kommunikationstheorie zur zwischenmenschlichen Kommunikation. Freud beobachtete seine Patienten und nahm an, dass menschliches Handeln in täglichen Situationen nur zu einem kleinen Anteil bewusst bestimmt sind. Sein Strukturmodell der Psyche fusst auf die drei Instanzen des Ich (Realitätsprinzip), des Es (Lustprinzips) und des Über-Ichs (des Moralitätsprinzips).

Seit den siebziger Jahren setzen  namhafte Unternehmensentwickler auf das Eisberg-Modell. Zum Bewussten, zu allem was quasi über der Wasseroberfläche liegt, gehören Zahlen, Daten, Fakten, die rationale Sachebene. Zum Unbewussten, zum Vorbewussten gehören die Ängste, verdrängte Konflikte, Triebe, Instinkte aber auch traumatische Erlebnisse, quasi die emotionale Beziehungsebene. Das Verhältnis beträgt etwa 80 (unter dem Wasser) : 20 (über dem Wasser).


Erfolgreich werden nur Unternehmen sein, die nicht nur auf Rationalität abzielen, sondern auch emphatisch emotionale Aspekte berücksichtigen. 


Aufsetzend auf das Eisberg-Modell und Storytelling-Konzepten haben wir unser neues BURN-IN Format für Unternehmen entwickelt, das auf künstlerische Intervention, Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung setzt. Alle Interventionen fördern jedenfalls das positive Betriebsklima, motivieren langfristig und tragen zu einer wirklichen Bindung ans Unternehmen bei. Unternehmenskultur einmal anders gedacht.

Der kulturelle Eisberg kann Schiffe versenken. Kreative, aufgeschlossene Firmen sind unsinkbar.

Herausforderung:

  • wir leben in einer pluralistischen Welt
  • Diversität ist der Schlüssel zum Erfolg (Mitarbeiter, Kunden, Potential, Stake holders, Umwelt)
  • die kontinuierliche Synchronisation von sich ändernden Realitäten  (in-sync) ist ein Muss
  • deshalb müssen Unternehmen die Anpassung zwischen ihrer Unternehmenskultur und der multikulturellen Welt schaffen
  • und sich selbst neu definieren, da sie sonst von der Wirtschaft umdefiniert wurden und ihre Au­then­ti­zi­tät verlieren

Resumé

Wenn Unternehmen die Bereitschaft haben aus den eingefahrenen Denkmustern auszubrechen, essentielle Kernwerte hinterfragen und aktiv verändern folgt per se ein Mehr an Innovation und Produktivität. Basis ist immer das Schaffen von neuen Kulturen.

Und neue Kulturen entstehen oft aus der zündenden Kombination aus Kunst-Intervention und Managementlehre.

Raus
aus der
Komfort-
ZONE

Betreten Sie die Bühne! Begeben Sie sich auf eine spannende Reise! Seien Sie mutig und innovativ, wagen Sie Neues, treten Sie selbstbewusst aus der Komfortzone heraus und positionieren Sie Ihr Unternehmen neu!

Der BURN-IN Faden steht für: Kunstintervention, Storytelling, Galeriemethode, Kreativität, Innovation, Assoziationslernen, TeamBuilding, Markeninszenierung, Bespielung von Baukörpern, Kuratierung, Farbenspiel, Coaching, Consulting, Kunst-Branding, Creative Placemaking.... 

Episode 1 | Der strategische Einsatz von Kunst. Quo Vadis?


Kunst gepaart mit Branding. Gelebte Leidenschaft, aber auch fruchtbare Beziehung.
Nachhaltiges mit Mehrwert für Unternehmen, Künstler und Gesellschaft. 

Sonja Dolzer, Initiatorin BURN-IN

Ein historischer Rückblick zeigt, dass die Zusammenarbeit von Kunst und Wirtschaft, bzw. Kunst und öffentlichen In­s­ti­tu­ti­onen, seit vielen Jahrhunderten aktiv gelebt und äußerst kontroversiell erlebt wird. Die unterschiedlichen Erwartungshaltungen, Einstellungen, Arbeitsweisen und natürlich auch die stark divergierenden Kulturen erschwerten oftmals Sinn stiftende Kooperationen. Das Mäzenatentum, einst geprägt durch seine reine Gönnerrolle, wurde in den letzten drei Jahrzehnten sukzessive durch die steigende Professionalisierung des Kunstsponsorings abgelöst. Der Wunsch nach Leistungsoptimierung stand bei immer mehr Unternehmen im Raum. Eine Hor­ror­vi­si­on für Künstler, aber ein durchaus verständlicher Aspekt für Unternehmen. Die gute Nachricht, die Einwände kamen nicht von den Erbsenzählern, sondern durchaus von visionären Denkern, die aber auch gezwungen waren Kommunikationsbudgets auf deren Nutzen zu evaluieren. Immerhin 80 % aller Sponsoren messen aktuell die Spendings. Dabei spielten keineswegs nur monetäre Aspekte eine Rolle, auch alle immaterielle Werte flossen in die Expertise ein. Eine echte Herausforderung, ein Blickwinkel, der auch für BURN-IN sehr bedeutsam wurde.

Ein Paradigmenwechsel war angesagt um die unterschiedlichen Positionen und Kulturen zu einen und diese riesige Chance der Diversität optimal zu nutzen.

Episode 2 | BURN-IN verlässt den Kunstsponsoring Trampelpfad und entwickelt zündendes Kunst-Branding

Impressionen

Die Agentur Dolzer & Partner steht seit 20 Jahren für strategische, emotionale Markenentwicklung und liefert damit praxiserprobtes Know-How. 2009 gründete Dkfm. Sonja Dolzer (GF) die Künstler-Plattform BURN-IN und lieferte mit der wissenschaftlichen Arbeit "Return on Culture" wichtige Insights zur aktuellen Situation des Kunst-Sponsorings.

Als Quintessenz erarbeitete die erfahrene Markenexpertin gemeinsam mit Mag. Renate Polzer, künstlerische Leiterin von BURN-IN, Künstlerin und Kunsthistorikerin, das praxiserprobte First Mover Advantage Konzept (Pionierstrategie), das nachhaltige Werte für Unternehmen und Künstler schafft. Durch die enge, vernetzte, interdisziplinäre Zusammenarbeit von Management, Branding und Kunst werden erstmals durchgehend Vision, Mission und strategische Ziele in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet und realisiert. BURN-IN navigiert und lenkt den gesamten Kreativ- und Strategie-Prozess und schafft damit einen fixen Rahmen für die künstlerische Intervention und ist deshalb nicht nur als Think sondern vor allem als Do Tank geschätzt und anerkannt.

Return
on culture

Denn das Duo Kunst und Branding kommuniziert immer mit dem Betrachter, emotionalisiert und hat viele Stärken: es überrascht, regt zum Nachdenken an, eröffnet neue Sichtweisen - ist keinem egal. Überzeugende Effekte, die nach innen und außen wirken, positives Klima und eine langfristige Bindung schaffen.

Mit diesem innovativen Managementansatz bereichert BURN-IN maßgeblich klassische Kunstsponsoring-Ansätze und dringt in eine neue Ära vor. Unternehmenskultur völlig neu und anders gedacht.

Episode 3 | BURN-IN Hintergründe, Entwicklungen, Zahlen, Fakten, Methoden, Rahmenbedingungen

Auf eine einfache Formel gebracht: Kunst-Branding = strategische Inszenierung von Kultmarken durch Kunst-Intervention 

Emotionales Branding schafft Auren um Produkte und Unternehmen. Geheimnisse, Sinnlichkeit und Intimität spielen dabei eine große Rolle. Denn viele internationale Neuromarketing-Studien belegen, dass ca. 95% aller Kaufentscheidungen emotional getroffen werden. Egal ob Großinvestments (Immobilien- und Autokauf), Kaufentscheidungen des täglichen Lebens (Routinekäufe) oder auch streng auf Vertrauen basierende Dienstleistungen wie die Wahl von Ärzten, Rechtsanwälten, Wirtschaftstreuhändern, Architekten. Es zählt nicht mehr die Produkt- bzw. Dienstleistungskompetenz alleine. Diese wird automatisch vorausgesetzt. Es zählt die intuitiv empfundene Emotion, aufkeimende, vertrauensbildende Assoziationen. Fixe Settings, erste Eindrücke, die kaum veränderbar sind.

Kunst-Branding nutzt diese impliziten Codes und unterschwelligen Stimuli und beeinflusst damit auch Kaufentscheidungen.

Zwei wichtige Kommunikationstrends  sprechen für das von Dolzer & Partner entwickelte Konzept:

  1. Trend zur emotionalen Markenführung Das Konzept der Lovemarks funktioniert seit vielen Jahren und Kunst ist ein perfekter Transportmedium. 
    Kunstwerke sind immer geheimnisvoll - sie lösen verschiedenste Emotionen aus und lassen vielfältige Interpretationen zu. Der Künstler schafft eine Aura um die Werke, die der Betrachter auf einer ganz individuellen Reise entdeckt. 
    Kunst ist sinnlich und hat stets auch immer etwas Intimes. Jeder Betrachter geht mit seinen Werken ein persönliches Verhältnis ein. 
  2. Trend in Richtung Sponsoring und ganzheitlicher Kommunikationskonzepte
    Weltweit fließen ca. 10-15% der Kommunikationsbudgets ins Sponsoring (Sport, Kultur, Wissenschaft, Soziales).
    Davon fallen ca. 2% in den Kunstbereich. Tendenz weiter steigend.
    Grund: Durch Kunst-Branding werden vertrauensstiftende, emotionale, langfristige Beziehungen geschaffen, abseits jeglichen aggressiven Werbedrucks (Stichwort: Reaktanz und Ignoranz).

BURN-IN Kunst-Branding-Effekte strahlen immer 1:1 nach innen und außen

love marks

Die externen, nach außen strahlende Effekte (Verbesserung des Images | Steigerung des Bekanntheitsgrades | positive Auswirkungen auf die Unternehmenskultur | engere Kundenbindung | hohe Medienpräsenz) galten lange Zeit als die wichtigsten Wertetreiber. In Zeiten von Employer-Branding, Mitarbeiterbindung u. -motivation gewinnen die internen, nach innen strahlenden Effekte (hohe Mitarbeitermotivation, besseres Betriebsklima, bessere Kommunikation | Offenheit für innovative, kreative Lösungen | Fähigkeit Dinge anders zu betrachten | Aufbau verschiedener Kompetenz der Mitarbeiter) jedoch ständig an Bedeutung. Aktuell halten sich interne und externe Effekte in etwa die Waage.

Wichtige Rahmenbedingungen für erfolgreiches Kunst-Branding

  1. einer strategischen Integration in die Unternehmenspolitik 
  2. einem Fit zu Produkten, Dienstleistungen und Kunden
  3. einer Akzeptanz und Integration der Projekte seitens der Mitarbeiter und Eigentümer
  4. einer glaubhaften, authentischen Präsentation in der Öffentlichkeit

Die überzeugendsten Kunst-Branding-Resultate

  • Kommunikationswettbewerb gewinnen:  Die zunehmende Sättigung der Märkte und die Austauschbarkeit der Produkte bewirken einen grundlegenden Paradigmenwechsel vom Produktionswettbewerb in Richtung Kommunikationswettbewerb. Die Differenzierung mit Kunst, Architektur und Marketing garantiert unique Kommunikationseffekte.
  • Unternehmens - und Markenwerte in die Höhe schrauben: Durch die Etablierung von starken Marken und Unternehmenspersönlichkeiten steigen die immateriellen Vermögenswerte, die große Bedeutung bei der Bewertung von Organisationen haben.
  • Steigende Zufriedenheit: Zündende Marken und CI Konzepte fördern das Involvement von Kunden, Mitarbeitern, Geschäftsführung und Umwelt und schaffen eine tiefe Zufriedenheit.

Episode 4 | Return on Culture | die BURN-IN Erfolgskontrolle

Der „Return on Culture“, quasi der Ertrag auf das eingesetzte Kunst-Branding-Kapital beginnt bald zu fließen und sich auch betriebswirtschaftlich zu rechnen. Unternehmen und Organisationen, die diesen Drift in Richtung Kunst-Branding bereits aktiv gehen und mit BURN-IN gestalten, ernten bereits kostbare Quintessenzen durch optimierte Kommunikationsbudgets.

Episode 5 | BURN-IN Kunst-Branding Services

  • BURN-IN Kunst-Branding Konzepte
  • BURN-IN Projektbegleitung inkl. Realisierung (Ausschreibungen, Planungen, Visualisierungen)
  • BURN-IN Auftragswerke 
  • BURN-IN Kunst-Interventionen | TeamBuildings
  • BURN-IN online-store | Depot mit mehr als 500 Kunstwerken

Epilog | Statements von renommierten Medien