Momentum
07.02.2018 bis 28.02.2018

AUSSTELLUNG

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Momentum

Haupt-Reiter

Zündender Transfer 2018 | Station II

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.

 Rabindranath Thakur, Philosoph u. Nobelpreisträger

BURN-IN lädt Sie im Februar zu einer kontemplativen, abwechslungsreichen Reise zum bewussten Betrachten und Reflektieren in den neu bespielten "Galeriegarten".

Es erwarten Sie  21 zündende Arbeiten von 9 Künstlern aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien, Mexiko und den USA.

Aktuell zeigen internationale Glücksforscher wie Ha Vinh Tho (Zentrum für Bruttonationalglück | Buthan) die enorme Bedeutung vom persönlichen, aber auch vom "volkswirtschaftlichen" Glück. Die Kreation dieser persönlichen Glücksmomente und die Schöpfung eines positiven Momentums für das Individuum und die Gesellschaft stellen enorme Bereicherungen dar und sind wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens.

Galeriegarten


BURN-OUT und BORE-OUT, die allein in Österreich einen volkswirtschaftlichen Schaden von jährlich 7 Mrd.€ verursachen (Uni Linz |  Prof. Friedrich Schneider) werden zum Nebenschauplatz.

Mit der aktuellen Ausstellung Momentum wenden wir uns nicht nur an Kunstsammler, sondern auch an querdendenke Unternehmen, die neue Impulse suchen. Zusätzlich unterstützen die BURN-IN STRATEGIE WORKSHOPS, KREATIV COACHINGS und TEAMBUILDINGS  dieses positive Momemtum an der Schnittstelle Unternehmenskultur, Marke, Kreativität und Innovation. 

Künstler Info

Allera Barbi (IT)

studierte Architektur in Turin und Industrial Design in Milano. Unberührte und veränderte Natur, ihr Weg in die Berge, vorher – nachher, symbolisieren die Kombinationen aus Foto und Malerei. 

DG Smalling (US)

DG Smalling wurde in Oklahoma geboren und lebte mit seiner Familie ab dem Alter von 8 Jahren in der Schweiz, Kamerun und Südafrika. Abgesehen von seiner Choctaw-Herkunft prägten verschiedene internationale kulturelle Erfahrungen und künstlerische Ausbildungen seine Jugend. Den Einfluss der europäischen Kultur bezeichnet er auch selbst als ausschlaggebend für seine künstlerische Entwicklung.

Nach seinem Highschool-Abschluss in Südafrika schloss er sein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Oklahoma ab.

In seinem Büro im Oklahoma Justizgebäude arbeitet er am jährlichen Sovereignty Symposium und vertritt die Belange seines Choctaw-Stamms. 

Isabelle Habegger (CH)

Die künstlerische Sprache von Isabelle Habegger, ihre symbolischen Linien und Formen beschränken sich nicht nur auf ihre Malerei, sondern setzen sich in den Formen ihrer Skulpturen fort, die Sie in dieser Ausstellung sehen. Durch Schleifen und Biegen sowie durch Gegeneinanderstellen zweier Formen auf einem Sockel erzeugt Isabelle Habegger aus dem geraden Stahlblech dreidimensionale Arbeiten.

Ulrike Int-Veen (DE)

Pigmente, Binder, Kupferdruckfarben und Schellack sind die Basis für Ulrike Int-Veens transparente Flächen. In ihren hellen Arbeiten mit dunklen Akzenten schweben luftige graphische Blätterformen, in anderen Bildern etwas kompaktere „Figuren“ über die Bildfläche. Die Tendenz der Bewegungen führt eher zu einem „Auf“, das lyrische Linienspiel wird durch zusammenfassende Liniengesten wieder zur Ruhe gebracht.

Ein ständiges Wechselspiel zwischen Hell und Dunkel, eine Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Durchlässigkeit und Dichte lässt lebendige Bilder entstehen, die ein abwechslungs- und kontrastreiches Lebensbild einfangen.

Renate Moran (AT)

Wurde in Murau/Stmk. geboren und lebt seit 1967 in Linz. Als freischaffende Malerin und Graphikerin ist sie auch Dozentin für diese Techniken, kuratiert Ausstellungen und schreibt über Kunst. Sie studierte Lithographie bei Prof. Alfred Billy an der Kunsthochschule Linz. Renate Moran erhielt 1996 die Künstlerpunze für Edelmetall und 2014 den Frauen Würdigungspreis Aplausia im Kunst und Kulturbereich. Sie war 2006 - 2014 Mitglied im Kulturbeirat des Landes Oberösterreich und ist seit 2008 Vorsitzende des bsa-art Oberösterreich. Kunstsymposien, Kunstprojekte und Ausstellungen sowie der Aufbau und die Leitung der Lithowerkstätte im Papiermacher- und Druckereimuseum Steyrermühl sind wichtige Bestandteile ihrer künstlerischen Organisationsarbeit. 
Seit 1982 stellt sie kontinuierlich im In- und Ausland aus. 

Marifé Nuñez (ES)

geboren in Cordoba, studierte Grafik in Malaga und an der School of Commited Arts in London sowie Fotografie an der Academy Aula 7 in Malaga. Sie absolvierte auch ein Marketing-Studium, das sie mit dem Masterdegree abschloss. Ihre künstlerischen Arbeiten leben von Transparenz in Collagetechnik und gemaltem Untergrund den sie mit Fotografie kombiniert.

Eva Pisa (AT)

ist geboren in Wien und lebt in Niederösterreich. Sie studierte Malerei und Graphik an der Akademie für Bildende Künste in Wien bei Prof. Elsner und absolvierte eine Weiterbildung im Kulturmanagement. Pisa erhielt die silberne Fügermedaille der Akademie und das goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.

In über 80 Einzelausstellungen und zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen sowie Künstlersymposien zeigte Eva Pisa ihre satirischen Zeichnungen und ihre figurale Malerei.

Ingeborg Rauss (AT)

Ingeborg Rauss geboren in Linz, absolvierte wirtschaftliche Ausbildungen an der Handelsschule Linz und an der Europäischen Sekretärinnen-Akademie in Wien. 1994-2000 studierte sie Malerei bei Prof. Jacobo Borges an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. 1997-2000 absolvierte sie den Universitätslehrgang an der Kunstuniversität Linz in Aktzeichnung/Aktmalerei bei Prof. Dietmar Brehm. 2001-2006 studierte sie Kunstwissenschaft und Philosophie an der Katholisch-theologischen Universität Linz, 2007-2011 Malerei an der Akademie für Malerei Berlin als Meisterschülerin von Ute Wöllmann. Sie ist Gastdozentin an der Akademie für Malerei in Berlin.

 

Josefina Temín (MX)

Die sensiblen Objekte der mexikanischen Künstlerin Josefina Temín leben vom Kontrast zwischen zerbrechlichen Papierformen und solidem Holz. Wie Insekten, die ihre Fühler ausstrecken, bevölkern die Papiergebilde die Untergründe aus Holz. Andere Formen auf Palmblättern erinnern an fragile Götterstatuen der alten Ägypter, an die Sonnenbarke, in der der Sonnengott Re tagsüber den „himmlischen“ Nil befährt. Auf den ersten Blick vermutet man einen spielerischen, leichten Zugang, bei näherer Betrachtung überwiegt jedoch das tiefe Gefühl der Künstlerin für die Natur und ihre geometrischen Formen. Leichtigkeit und Tiefe machen die Qualität der Objekte von Josefina Temín aus.