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Fotokünstler Richard Fischer | Ambassador of Flowers

Richard Fischer

Germany

Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste,
die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf.
Ephraim Kishon

Charakteristik und Vita

Richard Fischer wurde 1951 in Manila auf den Philippinen geboren. Er absolvierte die Internationale Schule und das De La Salle College und lebt seit 1963 in Europa, wo er Volkswirtschaft und Kunst in Mannheim und Fotografie an der Akademie in München studierte. Fischer wirkte an zahlreichen internationalen Filmproduktionen mit (Gruppenbild mit Dame von Heinrich Böll) und überzeugte mit seinen fotografischen Arbeiten in Studios in Essen, Frankfurt, Hamburg und Wien. Heute arbeitet und lebt der Fotograf in Deutschland und Frankreich, betreibt seit 1978 sein eigenes Studio für Visuelle Konzepte und Fotografie.

Fotografische Arbeiten für Sunday Times Magazine (GB), Stern Magazin (Deutschland), L' illustré/ (Schweiz), Geo (Italien), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Deutschland), Edition Braus, Edition Panorama, teNeues Verlag (Deutschland), Thames & Hudson Verlag (GB), Süddeutsche Zeitung (Deutschland), Daily Mail (GB), DIOR (Frankreich), FAZ Magazin (Deutschland), Bare Essentials Journal (Australien), TERRA MATER (Österreich), Ideal Hors Paris (Frankreich), ELLE (Niederlande), DIE ZEIT (Deutschland), GRAZIA (Italien), Schöner Wohnen (Deutschland), QUO/ (Spanien), ATRIUM (Schweiz), Marie Claire (Italien) und PDN Photo (USA).

Fischer glaubt an die Kraft der Kunst, zu verändern, zu verwandeln, neue Denkweisen anzustoßen und Menschen durch neue Formen der Erfahrung zu bereichern. Deshalb hat er sein Leben der Sensibilisierung dieses Themas gewidmet und eindrucksvolle, großartige fotografische Meisterwerke geschaffen. Die Natur braucht eine Stimme und bestenfalls die Stimme eines renommierten Künstlers, da Blumen über keine Stimme verfügen. Es liegt an uns, ihren Lebensanspruch für die Menschheit und für den Fortbestand von Mensch und Tier Sorge zu tragen. Richard Fischer, der an vorderster Front dieser Verpflichtung steht, hat seit 1999 sein künstlerisches Werk darauf ausgerichtet. Aussagen zu seinem immensen Werk zeigen Respekt und Anerkennung seiner Arbeit. So wurde er als „Schöpfer einer Art künstlerischen Arche Noah“ von der Deutsche Welle interpretiert. Das Umweltbundesamt sieht ihn als „Bewahrer der Schöpfung“ und das Flower Art Museum bewundernd als „Botschafter der Blumen“.Der Künstler inspiriert mit seinem enormen Engagement zu neuem Denken über die vielfältigen Aufgaben und die Rolle der Fotografie in der zeitgenössischen Kunst des 21. Jahrhunderts.

Flower Art hat in der Welt der Mainstream-Kunst noch nicht die ihr gebührende Anerkennung gefunden, zumal Blumen traditionell nicht mit sozialen, kulturellen oder ökologischen Fragen in Verbindung gebracht werden. Ausstellungen, die dieses Thema beleuchten, werden jedoch Bewusstseinsveränderungen zur Folge haben.

Fischer glaubt an die Kraft der Kunst, zu verändern, zu verwandeln, neue Denkweisen anzustoßen und Menschen durch neue Formen der Erfahrung zu bereichern. Deshalb hat er sein Leben der Sensibilisierung dieses Themas gewidmet und eindrucksvolle, großartige fotografische Meisterwerke geschaffen. Die Natur braucht eine Stimme und bestenfalls die Stimme eines renommierten Künstlers, da Blumen über keine Stimme verfügen. Es liegt an uns, ihren Lebensanspruch für die Menschheit und für den Fortbestand von Mensch und Tier Sorge zu tragen. Richard Fischer, der an vorderster Front dieser Verpflichtung steht, hat seit 1999 sein künstlerisches Werk darauf ausgerichtet. Aussagen zu seinem immensen Werk zeigen Respekt und Anerkennung seiner Arbeit. So wurde er als „Schöpfer einer Art künstlerischen Arche Noah“ von der Deutsche Welle interpretiert. Das Umweltbundesamt sieht ihn als „Bewahrer der Schöpfung“ und das Flower Art Museum bewundernd als „Botschafter der Blumen“.Der Künstler inspiriert mit seinem enormen Engagement zu neuem Denken über die vielfältigen Aufgaben und die Rolle der Fotografie in der zeitgenössischen Kunst des 21. Jahrhunderts.

Flower Art hat in der Welt der Mainstream-Kunst noch nicht die ihr gebührende Anerkennung gefunden, zumal Blumen traditionell nicht mit sozialen, kulturellen oder ökologischen Fragen in Verbindung gebracht werden. Ausstellungen, die dieses Thema beleuchten, werden jedoch Bewusstseinsveränderungen zur Folge haben.

Warum BURN-IN

Nachhaltige Kunst-Branding Projekte mit dem Ambassador of Flowers

Als Vorreiter in puncto GreenART zeigt BURN-IN seit 2018 Ausstellungen zu diesem wirklich unter den Nägeln brennenden Thema und ernete mit den präsentierten Formaten viel Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Mit dem zeitgenössischen Fotokünstler Richard Fischer gelang ein weiteres höchst interessantes upgrade des Portfolios. Seit 9/2020 vertritt die Wiener Galerie den international geschätzten Publikumsmagneten, der sich seit über 20 Jahren den Themen Nachhaltigkeit und CSR widmet und bereits vor 10 Jahren den gemeinnützigen Verein Florale Skulpturen & bedrohte Blumen e.V. (FS & ES Society | Gründung 2010) gründete. Das Hauptziel ist die Förderung und weltweite Verbreitung fotografischer Meisterwerke, die Organisation von Ausstellungen und Veranstaltungen zur Sensibilisierung gefährdeter Flora.

Als Mitglied der IUCN CEC (International Union for Conservation of Nature | Commission for Education and Communication) wurde der Künstler und Fotograf mit zahlreichen Kunstpreisen für seine Arbeit geehrt. Die CEC ist eine der sechs Kommissionen der IUCN, einem globalen Netzwerk von aktiven, professionellen Experten, die sich auf Nachhaltigkeit und Wandel konzentrieren. Hauptsitz ist Gland in der Schweiz.

Mit dem Buch A TRIBUTE TO FLOWERS feiert Fischer große Erfolge.

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A VOICE FOR FLOWERS

PLANTS UNDER PRESSURE

Internationale Organisationen berichten, dass bis 50 Prozent aller Blumenarten weltweit vom Aussterben bedroht sein könnten. So verschwinden jedes Jahr zahlreiche Blumenarten von unserem Planeten, ohne dass es jemand registriert hat, verliert der Planet Schönheiten, die den Menschen bisher völlig unbekannt waren.

Seit Jahren inszeniert Richard Fischer in seinem Fotostudio diese zarten, vom Aussterben bedrohten Schönheiten, jede einzelne in ihrer vergänglichen Einzigartigkeit. In Zusammenarbeit mit führenden internationalen botanischen Gärten hat er diesen kostbaren Lebewesen endlich jene Würde wiedergegeben, die diese zerbrechlichen Schönheiten verdienen.

Ambassador
of Flowers

Mit der magischen Verflechtung zeitgenössischer Kunst mit Umweltbewusstsein zündet Fischer  einen inspirierenden, höchst emotionalen Dialog und schafft gleichzeitig nachhaltiges Bewusstsein für diese hochkarätige Symbiose. Seine kulturelle Aktion ist eine ganz spezifische Ausdrucksform, die über die Herausforderungen des Anthropozän nachdenkt, einer Epoche, die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts begann,  als die Menschheit maßgeblich in die Natur eingriff und damit Klima und  Ökosysteme zum Negativen veränderte. Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig: Klimawandel, Artensterben, Versauerung der Ozeane und zunehmende Umweltverschmutzung. Kontinuierlich entwickelt sich seit einigen Jahren eine ökologisch orientierte Kultur, die von künstlerischen Interventionen erfolgreich gespeist wird. Fischers Arbeiten basieren auf dieser Philosophie und zeigen in den Werksserien Gentle Genesis, Floral Finesse und Dying Divas, die unterschiedlichsten Schönheiten der floralen Skulpturen in den verschiedenen Entwicklungsphasen (Knospe, Hochblüte, Verfall).

Plants under pressure thematisiert aussterbende Spezies. Hier wird Fischer zum Preserver of Genesis (Dr. Thomas Holzmann, früherer Vizepräsident des Deutschen Umweltbundesamtes).

Mit dem Exzellenz-Konzept A VOICE FOR FLOWERS nutzt Fischer die Strahlkraft namhafter Persönlichkeiten aus Kunst, Wirtschaft und Politik und inszeniert ausdrucksstark menschliche und florale Portraits im Dialog.

Damit entfaltet die botanische zeitgenössiche Kunst enorme Kraft und Relevanz, weit weg von der klassichen Botanischen Malerei, die anfänglich ausschließlich der Dokumentation der Pflanzenvielfalt diente.

Fischers Ausstellungskonzepte reüssieren weltweit, denn sie setzen sich für jene Geschöpfe ein, die kein Gehör und keine Stimme haben. Seine große Vision: Ein Museum für florale Skulpturen.

 

Es ist an der Zeit Kultur neu zu definieren. Kultur ist nicht nur Frage zeitgemäßer Zuordnung modischer Ströme. Kultur reflektiert vor allem gesellschaftliche Bedürfnisse, beispielsweise und mehr denn je, ökologische Bedürfnisse, ohne die verantwortungsbewusstes Leben nicht mehr denkbar ist. Es ist daher an der Zeit den ideologischen Aspekt der Natur in der Kultur fest zu verankern. Ein Kurswechsel in Richtung gemeinsamer Kultur- und umweltpolitischer Ausrichtung ist daher längst überfällig. Unter diesem Aspekt schaffen wir die Balance zwischen Ökologie, Kultur und gesundem weltpolitischem Handeln.
Richard Fischer

Kunst und Natur, die beiden größten Manifestationen in der Umwelt, sind so eng miteinander verbunden, dass es unmöglich ist, das eine ohne das andere zu denken, und so können wir sie nie auf eine einzige Formel komprimieren. Sie ist das Ergebnis des schöpferischen Aktes, der Kunstwerke von denen der Natur unterscheidet, nämlich die Modellierung einer ursprünglichen Form, neu hergestellt, und nicht die angedeutete oder wiederholte Form.

Die Kunst hat ihren unmittelbaren Ursprung in dem letzten starken Anreiz, der zu dieser Zeit existierte und dessen sichtbarster Ausdruck sie ist.

Karl Nierendorf, Galerist in New York und Berlin

Ausstellungen

2020er

  • 2020 Gallery Sous Terre, Netherlands
  • 2020 Art Fair Appeltern, Netherlands

2010er

  • 2010 United Nations, Palais des Nations, Geneva, Switzerland
  • 2011 Red House Originals, Harrogate, Great Britain
  • 2012 Galerie Winterberg, München, Germany
  • 2013 Open Air im Überseequartier, Hamburg, Germany
  • 2014 Kunstverein Mannheim, BRAUS Collections, Germany
  • 2015 Kunstmesse ART, Galerie Hoffmann, Germany
  • 2015 Galerie Jean Michel, Berlin, Germany
  • 2015 Deutsche Stiftungstage, Karlsruhe, Germany
  • 2015 Palais Hirsch, Schwetzinger Festspiele, Germany
  • 2016 Kunstmesse ART, Galerie Hoffmann, Germany
  • 2018 Museum Kurpfalz, BRAUS Collections, Germany
  • 2018 Umweltbundesamt, Dessau, Germany
  • 2018 Moulin, Nègrepelisse, France
  • 2019 Fotografar, São Paulo, Brazil
  • 2019 Flower Art Museum Amsterdam, Netherlands

2000er

  • 2001 Deutsches Architektur Museum, Frankfurt/Main, Germany
  • 2001 Art Directors Club, New York, USA
  • 2001 Art Directors Club, Berlin, Germany
  • 2002 Airport Council International, Tokyo, Japan
  • 2003 Art Directors Club, Berlin, Germany
  • 2004 Print Media Lounge, Heidelberg, Germany
  • 2005 Kunsthalle, Mannheim, Germany
  • 2005 Print Media Lounge, Heidelberg, Germany
  • 2006 Galerie Edition Braus, Heidelberg, Germany
  • 2006 Photokina World Fair, Köln, Germany
  • 2007 Galerie Winterberg, München, Germany
  • 2007 Open House, Bishops Residence Rauenberg, Germany
  • 2007 Casino Wiesbaden, Germany
  • 2007 Museum of Art, Ningbo, China
  • 2007 German-Chinese Society, Karlsruhe, Germany
  • 2008 City Library, Ahlen, Germany
  • 2009 Museum of Art, Ningbo, China
  • 2009 Sixteen Art Space, Hangzhou, China
  • 2009 Gallery p 13, Heidelberg, Germany

1990er

    • 1990 Goethe Institute, Brussels, Belgium
    • 1990 Photography Forum, Frankfurt/Main, Germany
    • 1991 Gallery K 61, Amsterdam, Netherlands
    • 1991 Photokina World Fair, Köln, Germany
    • 1994 L-Bank, Stuttgart, Germany
    • 1997 Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Germany
    • 1998 Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Germany
    • 1999  Museum für Kunst & Gewerbe, Hamburg, Germany

    1980er

    • 1982 Galerie Compagnie, Hamburg, Germany
    • 1983 National Film Theatre, London, Great Britain
    • 1984 National Film Theatre, London, Great Britain
    • 1988 Heidelberg University Library, Germany
    • 1989 Recontres Intern. Photographie, Arles, France
    • 1989 Sparkasse Oldenburg, Germany
    • 1989 Salon den Photo, Paris, France

    Auszeichnungen

    Der Fotograf Richard Fischer gewann den Kodak-Panther-Preis, den prestigeträchtigen International Kodak Photo Calendar Award für das beste Konzept und beste Fotografie unter mehr als 1 000 Einsendungen weltweit. Seine Blumenfotografie wurde auch bei den Merit, Red Dot Design, dem if Design Awards und den German Japan Exchange Awards ausgezeichnet. Zuletzt hat er den International Gregor Silver Award und den International Award of Excellence erhalten.

    • 1983 Merit Award, Art Directors Club, Deutschland
    • 1995 Epica Award, Paris/Düsseldorf, Deutschland
    • 1996 Kodak International Panther Awards, Rochester, USA
    • 1996 Epica Award, Paris/Stuttgart, Deutschland
    • 1996 Merit Award, International Calendar Show, Deutschland
    • 1997 Merit Award, Art Directors Club, New York, USA
    • 2001 Merit Award, International Calendar Show, Deutschland
    • 2001 Merit Award, International Calendar Show, Deutschland
    • 2005 Red Dot Award
    • 2005 IF Design Award
    • 2005 German Designers Club Award
    • 2006 International Kodak Photo Award
    • 2007 Merit Award, International Calendar Show, Deutschland
    • 2007 Merit Award, German – Japan Exchange Exhibition
    • 2016 Gregor International Silver Award, Deutschland
    • 2017 Award of Excellence, Gregor International Awards, Deutschland

    Nominierungen

    Richard Fischer wurde für den dritten Zyklus des Prix Pictet nominiert, der 2010 in Les Rencontres d' Arles ins Leben gerufen wurde.

    Francis Hodgson, Fotoberater und Kritiker der Londoner Financial Times und ehemaliger Leiter der Abteilung für Fotografie bei Sotheby's, London, nominierte Richard Fischer mit seinen floralen Kunstwerken. Der langjährig anerkannte Experte für Fotografie, ist sowohl in kulturellen als auch in kommerziellen Aspekten der Fotografie auf hohem Niveau verpflichtet.

    Der Prix Pictet, 2008 von der Genfer Privatbank Picket & Cie ins Leben gerufen, hat sich rasch als die weltweit führende Auszeichnung für Fotografie und Nachhaltigkeit etabliert. Der Preis hat den einzigartigen Auftrag, die Kraft der Fotografie zu nutzen, um wichtige Botschaften an ein globales Publikum zu vermitteln. Ziel ist es, Kunst auf höchstem Niveau zu präsentieren und deren Aussagekraft zu nutzen, um zur Bewältigung der drängenden sozialen und ökologischen Herausforderungen des neuen Jahrtausends beizutragen. Der Preis richtet sich derzeit an ein globales Publikum von über 400 Millionen Menschen.